5 gute Gründe, ein Haustier zu haben

Gründe ein Haustier zu haben_Hund und Katze auf dem Sofa

Haustiere begleiten den Menschen schon seit mehreren Tausend Jahren, daher gilt der Hund als das erste Haustier des Menschen. Mit einem Tier holt man sich einen ehrlichen und treuen Begleiter fürs Leben.

Braucht man eine Rechtfertigung, um einem Tier ein neues Zuhause zu geben? Natürlich nicht. Wir haben Euch aber trotzdem mal fünf Gründe aufgelistet, warum Ihr unbedingt ein Haustier haben solltet.

5 Gründe, warum Ihr ein Haustier haben solltet

  1. Hunde halten uns fit und gesund

Egal ob Regen oder Schnee – ein Hund muss raus. Und das mehrmals täglich. Beim Gassigehen werden nicht nur die Grundbedürfnisse des Hundes erfüllt, auch der Mensch hat viel davon. Bewegung tut dem Körper gut und die frische Luft stärkt unser Immunsystem. Spaziergänge dienen also auch als Gesundheitsprophylaxe. Ähnlich verhält es sich beispielsweise auch mit Pferdehaltern, sie müssen ebenfalls raus aus der Wohnung, um ihr Tier zu versorgen.

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  1. Tiere senken Stress und schlechte Laune

Das beste Mittel gegen Stress: Haustier kraulen und streicheln. Schon allein die Anwesenheit eines Hundes oder einer Katze hilft dabei, die Herzfrequenz und den Blutdruck zu senken und auf andere (positive) Gedanken zu kommen. Durch kurze Streicheleinheiten kommt der Körper so schneller zur Ruhe. Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen und auch Fische und Vögel sind zwar weniger als Schmusetiere bekannt, aber  schon alleine die Beobachtung von und die Beschäftigung  mit Tieren, macht glücklich und ruft ein Gefühl der Zufriedenheit hervor.

Auch hat sich die tierische Begleitung am Arbeitsplatz bewährt. Durch Bürohunde machen die Mitarbeiter beispielsweise bewusster und öfter Pausen, sind danach konzentrierter, kommunizieren mehr mit den Kollegen und bauen Stress schneller ab. Mehr über Bürohunde erfahrt Ihr auch hier nachlesen: Gedanken zum Bürohund

  1. Hund und Katze erweitern unser soziales Umfeld

Mit einem Haustier ist man nie einsam. Tiere wie Hunde und Katzen geben unheimlich viel soziale Unterstützung – sie stehen in guten und in schlechten Zeiten immer an unserer Seite. Hunde machen Freunde, denn sie beschleunigen den Kontakt zu anderen Menschen. Tiere schaffen eine unverfängliche Situation für ein Gespräch. Beim Gassigehen oder beim Tierarzt – oft kann das Gespräch auch über einen Smalltalk hinausgehen. Auch Katzen fördern die Kommunikation, beispielsweise in der Nachbarschaft. Gerade für Ältere kann ein Haustier gegen die Einsamkeit wirken. Vorausgesetzt, der Halter kann sich eigenständig um das Tier kümmern.

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  1. Haustiere geben uns Selbstbewusstsein und Struktur

Damit wir mit unseren Haustieren auch glücklich zusammenleben können, ist eine liebevolle und enge Tier-Mensch-Beziehung wichtig. Für solch eine Bindung braucht das Tier natürlich das optimale Umfeld. Das bedeutet: Es verlangt ebenfalls Respekt und Fürsorge. Es reicht nicht aus, die tierischen Grundbedürfnisse, wie Futter geben, Gassigehen und Spielen zu erledigen. Mit dem Tier sollte man sich als Tierhalter beschäftigen, es fordern und fördern – körperlich wie auch seelisch.

Ein Haustier ist abhängig vom Menschen: Er braucht Struktur, positive Routine und gibt dafür bedingungslose Liebe. Dadurch können sie Menschen helfen, sich zu organisieren und sich immer wieder aufzuraffen. Man wird gebraucht und trägt die Verantwortung für dieses Lebewesen.

Auch Kinder lernen sehr viel von Tieren: Verantwortung, Achtsamkeit, Lebewesen bewusster wahrzunehmen und sie zu schätzen.

  1. Haustiere machen uns glücklich

Haustiere wecken also Glückshormone und animieren uns zum Lachen und Zärtlichsein, sie steigern unsere Lebensfreude und unser Wohlbefinden. Haustiere machen uns einfach glücklich.

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3 Gedanken zu “5 gute Gründe, ein Haustier zu haben

  1. Besonders der fünfte Grund ist für mich wichtig. Haustiere machen unendlich Glücklich. Sie geben einem so viel Freude zurück und sind wirklich treue Seelen. Unser 6 Jahre alter Labrador ist eine wahre Lebensfreude.

  2. Ich habe seit über 40 Jahren immer einen Hund und eine bis drei Katzen (Freigänger), die alle zum Glück sehr alt werden. In dieser Zeit habe ich diverse schwere Schicksalsschläge erlitten, wie zum Beispiel Todesfälle meiner Lebenspartner und dadurch finanzielle bedrohliche Engpässe. Die Fürsorge für die Tiere, deren verstärkte „Zuneigung“ in sensiblen Zeiten haben mich immer wieder ins normale Leben geführt, meinen Kummer und Schwierigkeiten überwinden lassen. Ich bin unglaublich dankbar dafür.

  3. Sie bringen einen sogar soweit, dass man für seinen knapp 19 Jahre alten Kater jede Nacht um 4.00 aufsteht…weil er sonst ohne Nassfutter zu vethungern droht… trotz stets vorhandenem Trockenfutter.😉

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