Habt Ihr schon bei der shelta-Geburtstagsaktion mitgemacht?

Remindervorlage_LinaAnlässlich des vierten Geburtstages unseres Online-Tierheim shelta von TASSO bedanken wir uns mit der shelta-Geburtstagsaktion „Ich war mal ein Tierschutztier – heute lebe ich bei dir” bei allen Tierfreunden, die einem Tierschutztier ein Zuhause gegeben haben. Wir freuen uns über mittlerweile knapp 700 Tierfreunde, die uns bis heute im Rahmen der Geburtstagsaktion die Fotos ihrer Tierschutztiere zugeschickt haben.

Mitmachen bis zum 31.03.2015 unter der shelta Mitmachaktion. Alle Infos zur shelta-Geburtstagsaktion findet ihr hier.

Heute stellen wir Euch Lina vor.

Lina – die Sportskanone aus dem Tierschutz

Ariane R. hat Lina im Tierschutz gesucht und gefunden. Die Tierfreundin freut sich besonders über die sportliche Ausdauer ihres Hundes, der für jeden Spaß zu haben ist.
In Tierschutzeinrichtungen sind jede Menge Sportskanonen, wie Lina, zu finden. Aktuell warten allein auf shelta knapp 900 „lebhafte“ Hunde auf ein neues Zuhause und einen oder mehrere Menschen, die mit ihnen mithalten können. Dabei ist es ganz gleich, ob man mit dem Vierbeiner Hundesport treibt, gemeinsam joggt, Fahrrad fährt oder vielleicht sogar schwimmt. Wichtig ist nur, dass Hund und Mensch Spaß haben und ordentlich ausgepowert werden.

Jedes Tierschutztier bringt seine ganz persönlichen Erfahrungen mit. Allen ist jedoch gemein, dass sie sich nach einem liebevollen Zuhause sehnen. Ein Tier braucht Liebe und Geborgenheit und sollte sein Leben nicht im Tierheim verbringen müssen. Leider werden Tierschutztiere oft noch als Tiere „zweiter Klasse“ angesehen. Tierschutztiere sind aber keineswegs schlechter als andere Tiere. Sicherlich sind sie manchmal geprägt von ihrem Vorbesitzer, aber wichtig ist es, sich zu finden: Ein Tierfreund, der Geduld, viel Verständnis und Orientierungshilfe mitbringt, kann einer Katze, die anfangs ängstlich und zurückhaltend ist, zu einem entspannten Leben voller Freude verhelfen.

Und wie die shelta-Schirmherrin Diana Eichhorn so schön sagt: „Es sind sehr dankbare Augen, die einen dann Tag für Tag anschauen.“

Wie Tier und Mensch auf shelta zueinander finden erfahrt ihr hier.

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