Was macht den perfekten Bürohund aus?

Der perfekte Bürohund - Izzy und Frieda im Büro

TASSO-Büroschnauzen Izzy und Frieda genießen die Zeit mit ihren Menschen im Büro.

Wenn uns unser Vierbeiner ins Büro begleiten darf, ist das wirklich toll. Bürohunde bringen schließlich sowohl ihren Haltern als auch ihren Bürokollegen viele Vorteile. Welche das sein können, könnt Ihr grad hier nochmal nachlesen: Gedanken zum Bürohund. Außerdem genießen Hunde auch es sehr, bei ihrem Menschen sein zu dürfen.

Nicht jeder Hund ist allerdings gleich der geborene Bürohund. Das Bürohundsein verlangt also manchmal ein bisschen Training. Der Vierbeiner darf schließlich nicht den Ablauf im Unternehmen negativ beeinträchtigen und sollte selbst auch keinen Stress auf der Arbeit haben.

Aber wie ist der perfekte Bürohund eigentlich?

Stubenreinheit ist natürlich eine Selbstverständlichkeit für die vorbildliche Büroschnauze. Ebenso gehört Ruhe zum guten Ton: Ständiges Gebell wird die Kollegen vermutlich eher stören als zur Entspannung beitragen. Gegen ein gelegentliches übermütiges Wuff beim Spiel in der Pause, wird aber sicherlich niemand etwas einzuwenden haben.

Idealerweise ist die Büroschnauze ausgeglichen und ruhig. Entspannten Hunden fällt das Büroleben leichter. Aber auch junge und wilde Hunde fühlen sich im Büro durchaus wohl. Hier ist dann besonders wichtig, dass der Hund weiß, welche Regeln für ihn gelten. Natürlich dürfen Bürohunde toben und spielen, nur kann das je nach Unternehmen eben nicht ständig der Fall sein. Entsprechend kann ein guter Bürohund entspannen und erkennen, dass er selbst nicht immer dran ist.

Friedlich und verträglich – auch diese Eigenschaften sollte der perfekte Bürohund mitbringen. Er darf natürlich zu keiner Zeit eine Gefahr für andere Mitarbeiter darstellen. Wichtig dafür ist es auch, dass die menschlichen Kollegen wissen, dass ein Hund im Büro ist und sich an gewisse Regeln im Umgang halten. Gleiches gilt für den Hund. Ist er gerade nicht erwünscht, muss er Kollegen in Ruhe lassen und akzeptieren, dass sie ihn nicht streicheln möchten. Auch mit möglicherweise anwesenden anderen Hunden sollte der vorbildliche Bürohund verträglich sein. Das bedeutet nicht, dass die Hunde dicke Freunde sein müssen, sondern nur, dass sichergestellt wird, dass die Hunde keine Gefahr für einander bedeuten und keinen Stress haben.

Wie ist der perfekte Bürohundhalter?

Vieles davon liegt natürlich vor allem in den Händen der Menschen. Viel wichtiger auf dem Weg zum perfekten Bürohund als der Charakter des Hundes ist also das Verhalten des Hundehalters. Er informiert über die Anwesenheit des Hundes, nimmt Rücksicht auf mögliche Ängste seiner Kollegen und seines Tieres. Er gibt dem Hund einen sicheren Rückzugsort und Sicherheit, so dass dieser nicht auf eigene Faust das Büro verteidigen muss. Er sorgt dafür, dass sein Vierbeiner entspannen kann und nicht ständig gefordert wird, macht natürlich zuverlässig und regelmäßig Pause mit seiner Büroschnauze, sorgt stets für frisches Wasser, hat Notfallpläne in der Schublade, falls beispielsweise mal ein Meeting ansteht, in das die Büroschnauze nicht mitkommen kann oder für den Fall, dass wichtige Anrufe die Pause verzögern.

Für viele, gerade junge Bürohunde, ist die größte Aufgabe das Entspannenlernen. In einigen Büros ist ja schließlich jede Menge los. Kollegen kommen und gehen, Telefone klingeln, Meetings stehen an, da muss das Entspannen erst geübt werden. Das gelingt am besten, wenn der Hund schon vor Arbeitsantritt und auch nach Feierabend angemessen auspowern kann. Weiterhin sollte der tierische Begleiter einen geeigneten Rückzugsort haben, der ihn ein bisschen vom Trubel abschirmt und ausreichend Schlaf ermöglicht. Was alles für den perfekten Rückzugsort wichtig ist, haben wir Euch hier zusammengefasst: Das tierische Wohlfühlbüro.

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