Das Leben mit drei Katzen

Leben mit drei Katzen (c) TASSO

von Caro H., TASSO-Team

Sie wecken einen in der Früh, klauen den Platz auf dem Sofa und sie haben ständig Hunger – Das Leben mit Katzen ist nicht immer leicht. Vor allem nicht, wenn man gleich mit drei Stubentigern zusammenlebt. Neben den üblichen Aufgaben wie Katzenklos sauber machen und Tierarztbesuchen, erwarten einen Katzenhalter täglich noch viele weitere tolle Aufgaben. Was das Leben mit drei Katzen so besonders macht, das erzähle ich euch jetzt. Weiterlesen

Beschäftigungstipps für Homeoffice-Hunde

Homeoffice-Schnauze Frieda schnüffelt Decke

Von Karin W., TASSO-Team

Hier bei TASSO gehören Büroschnauzen einfach dazu. Sie schlafen entspannt unter dem Schreibtisch, bringen uns runter, wenn mal zu viel Chaos herrscht, sind ein Magnet für Kollegen, die ins Büro kommen, um in ihrer Pause den Vierbeiner zu besuchen und mit ihm zu spielen. Und in der Mittagspause geht es mit anderen Büroschnauzen und Kollegen bei Wind und Wetter raus. Doch was, wenn aus der Büroschnauze plötzlich eine Homeoffice-Schnauze wird? Weiterlesen

Tierschutzvereine in Zeiten des Corona-Virus

Tierheime in Corona-Zeiten_Hund im Tierheim_meineresterampe-pixabay

Auch Tierheime und Tierschutzvereine sind von der Corona-Krise betroffen. Foto: Hund hinter Zaun. meineresterampe/Pixabay

Tierheime und Tierschutzorganisationen müssen schon im „normalen“ Alltag viele Herausforderungen bewältigen. Doch die Corona-Lage in Deutschland und Europa setzt ihnen noch zusätzlich zu.

Viele Maßnahmen, die von der Bundesregierung beschlossen wurden, um die Ausbreitung des Corona-Virus aufzuhalten, sind wichtig und sollten zum Allgemeinwohl auch eingehalten werden. Doch wie gehen Tierheime und Tierschutzvereine jetzt mit dieser Situation um? Weiterlesen

Schnauzensicht: Dotty ist schlecht

shelta-Schnauzensicht_Hund Dotty ist schlecht

Hola Leute,

ich melde mich heute vom Krankenlager. Na ja, eigentlich bin ich schon fast wieder fit, aber ich genieße noch die Pflege und extra Liebe meiner Menschen. Was los war, fragt Ihr? Nun, ich hab ein paar echt anstrengende Tage hinter mir. Der Magen und so. Ihr kennt das wahrscheinlich. Ist bei Hunden ja wohl die häufigste Erkrankung. Was der Grund ist? Keine Ahnung. Ich glaub ja, dass eins meiner Leckerlis schlecht war. Lisa fürchtet, dass ich mal wieder irgendwas gefressen habe, was nicht für mich gedacht war. Weiterlesen

Mit Hund im Dunkeln – Tipps fürs Gassigehen

Mit Hund im Dunkeln - Tipps fürs Gassigehen

Von Lisa F., shelta-Team

Da ist er wieder, dieser Herbst. Und mit ihm die ständig drohende Dunkelheit, die mich zwingt, meinen Tag genau zu planen, um meiner kleinen Hündin Dotty möglichst viele und ausgiebige Spazierrunden im Hellen zu ermöglichen. Leider klappt das nicht immer und so manches Mal geraten wir doch in die Dunkelheit – vor allem dann, wenn wir uns dafür entscheiden, noch ein bisschen länger draußen zu bleiben. Weiterlesen

Ein Tag im Paradies: Kater Emil liebt sein Katzenleben

Katzenleben-Paradies-Katze-Emil-spielt

Kater Emil führt ein sicheres und tolles Katzenleben. Seine Nachbarskatzen, die Streuner, leider nicht. Foto: © TASSO

Ach, so ein Katzenleben ist schon eine feine Sache. Heute habe ich meinen Menschen Jonas bis 4.37 Uhr schlafen lassen und mich danach kräftig kuscheln lassen. Anschließend habe ich mich dann doch noch dazu entschieden, mein zunächst verschmähtes Frühstück zu essen und dann habe ich meinen üblichen Rundgang im Revier absolviert. Mein Revier umfasst meinen Garten, die nach links und rechts angrenzenden Nachbargärten sowie den Trampelpfad zu den Häusern auf der anderen Seite. Leider sind mir auch heute diese frechen Schmetterlinge wieder entkommen, dafür habe ich aber meine Schwester Emma getroffen. Sie lebt praktischerweise direkt nebenan und wir sehen uns fast täglich, spielen und raufen miteinander und sonnen uns in den besten Ecken. Weiterlesen

Aufwachsen mit Hund

Aufwachsen mit Hund_Basco mit seinem Frauchen Lisa auf dem Hundeplatz

Hund Basco mit Frauchen auf dem Hundeplatz.

Von Lisa F., shelta-Team

Der beste Freund in meinen Jugendtagen hatte vier Beine und Fell. Die Aussage, dass es für Kinder wertvoll ist, mit Tieren aufzuwachsen kann ich daher nur bestätigen. Unser tierischer Begleiter ist eingezogen als ich 9 Jahre alt war. Somit sind wir beide wirklich zusammen groß geworden. Für mich war das eine ganz tolle Erfahrung, denn ich war gerade alt genug, um mich aktiv einbringen zu können. So verbrachten mein Vater und ich viele Stunden am Wochenende auf dem Hundeplatz, denn es war uns wichtig, dass auch ich den Hund sicher führen kann. Schließlich sollte er mit seinen 63 Zentimetern Schulterhöhe und seinen 43 Kilo nicht gerade klein bleiben. Weiterlesen

Schnauzensicht: Joggen – sportlich unterwegs

shelta Schnauzensicht_Dotty geht Joggen

Von Dotty, shelta-Team

Hola Leute,

heute geht es sportlich zu. Habt Ihr auch Menschen, die dieses Joggen betreiben? Meine Lisa ist so eine. Zum Glück macht sie das aber nur bei gutem Wetter, mir bleibt es also erspart, durch Schnee und Regen zu hüpfen, nur weil sie meint, etwas für ihre Fitness tun zu müssen. Ich verstehe das sowieso nicht so ganz: Während Lisa glaubt Sport zu machen, finde ich, dass wir endlich mal ein anständiges Tempo auf unserem Spaziergang haben. Aber scheinbar hat das was mit der Anzahl der Pfoten zu tun. Weiterlesen

Schnauzensicht: Tierisches Silvester

Schnauzensicht_Silvester_Dotty

Von Dotty, shelta-Team

Hola Leute,

ich hab gerade gehört, dass bald wieder dieses Silvester ansteht. Hier in der TASSO-Notrufzentrale werden dann jede Menge Zweibeiner benötigt, die all die vielen Anrufe entgegennehmen. Silvester ist bei TASSO nämlich immer Ausnahmezustand. Man hat mir erzählt, dass an keinem anderen Tag im Jahr so viele Tiere verschwinden wie an Silvester. Mich überrascht das kein bisschen. Weiterlesen

Christinas Kaninchen-WG: Ein Kaninchen zieht ein

Kaninchen zieht ein - Christinas Kaninchen-WG

Von Christina S.TASSO-Team

Der Tod eines geliebten Tieres hinterlässt immer eine riesengroße Lücke. Meine Mitbewohnerin, Häsin Finchen, ist im September verstorben. Das war sehr überraschend. Verarbeitet habe ich das noch lange nicht. Die kleine Krawallschachtel, die immer knurrend mit den Vorderpfoten auf mich zuschoss. „Schau doch, wie niedlich sie aussieht“, bekam ich zu hören, wenn ich ein Foto gezeigt habe. Jaja, aber lieber nur anschauen, nicht anfassen, habe ich dann immer erwidert. Und jetzt ist sie nicht mehr da.

Leider zeigen Fluchttiere erst sehr spät, wenn es ihnen nicht gut geht. Das war mir bewusst. Trotzdem war das doch sehr schockierend für mich.

Warnsignale: Bei diesen Anzeichen könnte Dein Kaninchen krank sein.

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