Notfalltier des Monats: Mischlingshund Teddy

Der Name Teddy ist Programm: Der zweijährige Rüde ist liebenswert, sensibel und man verliebt sich direkt in sein zuckersüßes „Lächeln“. In den eigenen vier Wänden ist Teddy ein wahrer Traumhund. Er ist stubenrein, ruhig, brav und hört auf Grundkommandos. Auch das Alleinbleiben klappt prima. Wenn es ums Spielen geht, ist Teddy mit Begeisterung dabei. Er blüht richtig auf und zeigt, was für ein toller und lustiger Hund er eigentlich ist.

Teddy hat Angst vor der Menschenwelt

Doch draußen kommt leider die andere Seite zum Vorschein. Angst und Unsicherheit herrschen auf der Straße, wenn Teddy an der Leine geht. Geräusche, Gerüche und bewegende Objekte sind für den sonst so gutgelaunten Teddy einfach schrecklich. Da durch die Leine kein Rückzug möglich ist, versucht er Menschen und Artgenossen von sich fernzuhalten. Dabei ist es leider auch schon vorgekommen, dass er zugeschnappt hat. Es scheint sich um eine „angstbedingte Leinenaggression“ zu handeln, da der Vierbeiner ohne Leine viel entspannter ist und auch mit anderen Hunden spielt.

Durch intensive Arbeit, viel Geduld und Liebe lässt sich dieses Problem mit Sicherheit in den Griff kriegen. Daher braucht der Hübsche erfahrene Menschen, die ihn mit Souveränität dabei unterstützen, seine Ängste abzubauen.

Möchtest Du dem lebensfrohen Burschen ein Chance und ein Für-Immer-Zuhause geben? Dann kannst Du ihn auf seiner Pflegestelle von Seelen für Seelchen in Garbsen kennenlernen.

Wichtiges zu shelta-Hund Teddy:

  • Männlich
  • Alter: etwa 2 Jahre
  • Größe: ca. 40 cm
  • Rot-weißes Fell
  • Sensibel, lustig, verspielt
  • Handicap: „angstbedingte Leinenaggression“
  • Ist auf einer Pflegestelle bei 30826 Garbsen

Mehr über Teddy und die Kontaktdaten findest Du in seinem shelta-Profil: Mischlingshund Teddy

Erklärung: Leinenaggression bei Hunden

Der Hund rastet beim Anblick eines Artgenossen regelrecht aus: Es bellt, springt in die Leine und sieht so aus, als ob er den anderen Hund gleich verspeist. Und schon wird der Hund als gefährlich abgestempelt und die Gassirunden sind für Mensch und Hund alles andere als entspannt. Diese Situation hat der ein oder andere Hundehalter bestimmt schon mal beobachtet oder gar selbst erlebt.

Wenn der Hund ein solches Verhalten nur an der Leine zeigt und im Freilauf sonst alles prima ist, dann zählt der Vierbeiner zu sogenannten leinenaggressiven Hunden. Wie Hundehalter solches Verhalten abtrainieren können und was die möglichen Ursachen dafür sind, könnt Ihr in dieser interessanten Artikelserie im Blog „Trainieren statt dominieren“ nachlesen: Leinenaggression Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

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