Schnauzensicht: So hat Dotty ihr Zuhause gefunden

Schnauzensicht_Dotty in der Sonne_shelta

Von Dotty, shelta-Team 

Hola Leute!

Ich hatte Euch ja schon mal ganz am Anfang meiner Blogger-Karriere erzählt, dass mich mein Frauchen Lisa auf shelta gefunden hat. Heute möchte ich Euch noch mal berichten, wie das alles so war damals. Zumindest soweit ich mich noch daran erinnere.

Ich habe mit meiner Hundefamilie auf Mallorca gelebt, dort wurden wir zurückgelassen. So richtig los ging unser Leben dann auch erst, als uns die Leute vom Verein Sonnenhunde aufgenommen haben. Die waren es auch, die dann Fotos von uns gemacht haben und diese Bilder zusammen mit einer Beschreibung unseres Wesens auf shelta hochgeladen haben. Da hat Lisa mich dann auch entdeckt. Zu dem Zeitpunkt war ich auch schon auf dem Weg nach Deutschland, ich durfte nämlich erst auf eine ganze liebe Pflegestelle ziehen. Da haben sich meine Pflegemama und ihre beiden Hunde ganz lieb um mich gekümmert. In dieser kurzen Zeit dort habe ich auch ganz viel gelernt, Autofahren, alleine bleiben, Spazierengehen und nicht zu vergessen das Wichtigste: Wie wunderbar weich eine Couch mit Kuscheldecke sein kann. Seit dem bin ich süchtig nach diesem Kuschelvergnügen. Für mich kann es gar nicht weich genug sein. … Aber ich schweife vom Thema ab.

Also, Lisa hat mich auf shelta entdeckt und ich bin ihr nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Und dann hat sie dem Mats von mir erzählt und ihm meine shelta-Seite gezeigt. Und der war sofort verliebt. Deswegen hat sie dann eine E-Mail an die Sonnenhunde geschrieben. Die haben Lisa dann angerufen und ganz lange mit ihr und später mit meinem Pflegefrauchen telefoniert. Und so stand ganz schnell fest, dass Lisa mich besuchen würde. Schon zwei Tage später kam sie dann. Zusammen mit dem Mats. Man, das war ganz schön aufregend. Ich hatte ja noch Angst vor Fremden. Aber die hatten Leckerlis. Da kann ich ja bekanntlich auch nicht widerstehen, also habe ich mich vorsichtig angenähert und Lisa durfte mich auch ein bisschen streicheln. Kurze Zeit später war ich dann zu Besuch bei denen, um mal zu gucken, ob das denn also so passen würde für mich. Ich hab geguckt, ob man dort rumtoben kann, ob genug Kuschel- und Sonnenplätze für mich zur Verfügung stehen und ob die Couch groß genug für mich ist. Haltet mich ruhig für Größenwahnsinnig mit meinen 38 Zentimetern Schulterhöhe, wenn ich so richtig in Kuschellaune bin, brauche ich jede Menge Platz. Und meine Pflegemama hat natürlich auch noch mal geschaut, ob das alles für mich gut ist hier. War es, denn eine Woche später, die Menschen haben zwischendrin noch ein bisschen Papierkram gemacht, durfte ich dann von meiner Pflegestelle zu meiner Familie ziehen. Das war super aufregend, und weil der Weg gar nicht weit war, war mein Pflegefrauchen auch noch mal dort und wir haben sie natürlich auch wieder besucht. Außerdem hält Lisa die Sonnenhunde über eine Facebook-Gruppe immer auf dem Laufenden, wie es mir geht. Da berichten dann natürlich auch all die anderen Adoptanten darüber, was sie so mit ihren Sonnenhunden erleben. Das finde ich total spannend, so sehe ich auch immer wieder mal, wo meine Geschwister sind und wie es ihnen geht.

Wie die Adoption über shelta aus Menschensicht so läuft, haben die Zweibeiner aus meinem Team auch hier noch mal erklärt: Haustier adoptieren

Ihr lest wieder von mir!

Eure Sonnenhund-Dotty

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